Die Meldungen von Unfällen am Berg reißen in der laufenden Saison nicht ab. In Tirol und Italien sind mehr Bergtote zu beklagen als im Vorjahr. Passiert am Berg wirklich immer mehr? Die Datenlage ist eindeutig - und zugleich kompliziert.
Ich hab immer noch im Ohr, wie mir meine Freundin erzählt hat, wie auf Teneriffa Leute mit Sandalen und im T-Shirt die Seilbahn genommen haben, um von der Bergstation auf den Gipfel des Teide zu wandern. Der ist 3700 Meter hoch… und schon die Höhe hat da vielen echte Probleme gemacht, ganz zu schweigen von der Kälte vor Sonnenaufgang.
Sowas Dummes hab ich selbst auch schon gemacht. Wir waren im Urlaub auf Korsika Anfang Mai.
War schon warm genug um am Strand in der Sonne zu liegen, aber das wurde uns irgendwann langweilig.
Also auf der Karte einen Wanderweg im Landesinneren rausgesucht und auf den Wanderparkplatz gefahren.
Nach einer Stunde Wandern stapften wir mit Turnschuhen knöcheltief im Schnee und haben entschieden, OK, nur noch bis zu der Hütte da vorne, da machen wir Mittag und gehen zurück. Auf dem Weg dahin wurde der Schnee knietief, und kurz vor der Hütte bin ich bis zur Hüfte im Schnee eingebrochen.
Wir haben’s echt nur noch mehr kriechend als laufend geschafft und saßen dann nass und zitternd da drin.
Im Notfall wäre da nie jemand vorbeigekommen und Handy-Empfang gab’s auch nicht.
Aber wir waren immerhin zu Viert und hatten Isomatte, Rettungsdecken und einen ausgebildeten Sani dabei. Und einen Kocher, an dem wir uns aufwärmen konnten.
Ich hab immer noch im Ohr, wie mir meine Freundin erzählt hat, wie auf Teneriffa Leute mit Sandalen und im T-Shirt die Seilbahn genommen haben, um von der Bergstation auf den Gipfel des Teide zu wandern. Der ist 3700 Meter hoch… und schon die Höhe hat da vielen echte Probleme gemacht, ganz zu schweigen von der Kälte vor Sonnenaufgang.
Sowas Dummes hab ich selbst auch schon gemacht. Wir waren im Urlaub auf Korsika Anfang Mai.
War schon warm genug um am Strand in der Sonne zu liegen, aber das wurde uns irgendwann langweilig.
Also auf der Karte einen Wanderweg im Landesinneren rausgesucht und auf den Wanderparkplatz gefahren.
Nach einer Stunde Wandern stapften wir mit Turnschuhen knöcheltief im Schnee und haben entschieden, OK, nur noch bis zu der Hütte da vorne, da machen wir Mittag und gehen zurück. Auf dem Weg dahin wurde der Schnee knietief, und kurz vor der Hütte bin ich bis zur Hüfte im Schnee eingebrochen.
Wir haben’s echt nur noch mehr kriechend als laufend geschafft und saßen dann nass und zitternd da drin.
Im Notfall wäre da nie jemand vorbeigekommen und Handy-Empfang gab’s auch nicht.
Aber wir waren immerhin zu Viert und hatten Isomatte, Rettungsdecken und einen ausgebildeten Sani dabei. Und einen Kocher, an dem wir uns aufwärmen konnten.