

grade auf orf.at gelesen. dort steht noch dieser absatz, nach dem mMn alles zu dem privaten rettungsversuch gesagt wäre:
Der Walforscher Peter Teglberg Madsen von der Universität Aarhus sagte dem dänischen Sender TV2, der Umgang mit dem Buckelwal sei „Tierqälerei“. „Das war ein krankes und sterbendes Tier“, so Teglberg Madsen. „Der wurde ja in die Nordsee geschubst, krank und geschwächt, und dann ist er vermutlich nach Anholt getrieben.“ Er sagte, man hätte den Wal in Frieden lassen sollen, „statt ihn zwei Tage lang bis zur Nordsee zu schleppen“, wo er vermutlich ertrunken sei.



hab das letzte woche zufällig in der ard mediathek gesehen und sofort gebingewached. tolles pendant zu feuer&flamme!