Nicht wenige Menschen reagieren mit Angst, Ekel oder Unsicherheit auf Tiere, Pflanzen und Wildnis. Eine neue Analyse zeigt, wie Biophobie, also die Angst vor der Natur, entsteht und weshalb sie zunimmt.
In etwas natürlicheren Kontexten hingegen lässt sich sehr gut miteinander auskommen.
Nein, da sind sie auch Arschloecher.
Sitzt man gemuetlich in der Natur, weit weg von Siedlungen. Kein Essen oder sowas draussen. Wespe kommt vorbei um zu schauen was da los ist, und setzt sich auf den Arm. Laesst man halt machen, und bewegt sich nicht, weil die tut ja nichts wenn man sie nicht stoert. Wespe sticht aus Spass zu und fliegt los.
Vermutlich hast Du geschaut, was sie macht und damit zwangsläufig in ihre Richtung geatmet. Das ist ein Problem, denn für die Wespe bedeutet das ganz schlicht: Das Drecksvieh will mich fressen!
Grundlose Angriffe sind im Programm nicht vorgesehen, denn das wäre pure Kraftverschwendung. Im Gegensatz zu Menschen haben Wespen keine Ressourcen für solche Eskapaden. In einem Gehirn, dessen Größe ein Millionstel des menschlichen Gehirns ausmacht, finden nicht mehr als allereinfachste Programme Platz. Da funktioniert immer alles nach Schema F: Reiz ==> Aktion.
Daher: Stets von der Wespe wegatmen, da Kohlendioxid sie in Alarmbereitschaft versetzt. Ist für sie überlebensnotwendig. Es ist auch nicht schlau, parfümiert in der Natur rumzulaufen. Viele Gerüche sind Trigger für bestimmten Insekten. Wenn man blumig riecht, und farbig gekleidet ist, lockt man Blütenbestäuber genau so an, wie es die Blumen tun. Wespen ernähren sich von Nektar (und anderen Süßigkeiten) - nur ihre Brut füttern sie mit Fleisch. Auch Waschmittel und mancher Mückenschutz riecht für Wespen blumig…
Nein, da sind sie auch Arschloecher.
Sitzt man gemuetlich in der Natur, weit weg von Siedlungen. Kein Essen oder sowas draussen. Wespe kommt vorbei um zu schauen was da los ist, und setzt sich auf den Arm. Laesst man halt machen, und bewegt sich nicht, weil die tut ja nichts wenn man sie nicht stoert. Wespe sticht aus Spass zu und fliegt los.
Vermutlich hast Du geschaut, was sie macht und damit zwangsläufig in ihre Richtung geatmet. Das ist ein Problem, denn für die Wespe bedeutet das ganz schlicht:
Das Drecksvieh will mich fressen!
Grundlose Angriffe sind im Programm nicht vorgesehen, denn das wäre pure Kraftverschwendung. Im Gegensatz zu Menschen haben Wespen keine Ressourcen für solche Eskapaden. In einem Gehirn, dessen Größe ein Millionstel des menschlichen Gehirns ausmacht, finden nicht mehr als allereinfachste Programme Platz. Da funktioniert immer alles nach Schema F: Reiz ==> Aktion.
Daher: Stets von der Wespe wegatmen, da Kohlendioxid sie in Alarmbereitschaft versetzt. Ist für sie überlebensnotwendig. Es ist auch nicht schlau, parfümiert in der Natur rumzulaufen. Viele Gerüche sind Trigger für bestimmten Insekten. Wenn man blumig riecht, und farbig gekleidet ist, lockt man Blütenbestäuber genau so an, wie es die Blumen tun. Wespen ernähren sich von Nektar (und anderen Süßigkeiten) - nur ihre Brut füttern sie mit Fleisch. Auch Waschmittel und mancher Mückenschutz riecht für Wespen blumig…